Wilkommen in der Pfarrei St. Josef Dingolfing


Liebe Gäste, wir heißen Sie herzlich willkommen !

Die rege Siedlungstätigkeit durch Heimatvertriebene nach dem letzten Weltkrieg führte dazu, dass 1957 die Pfarrei St. Johannes geteilt wurde und die Pfarrei St. Josef entstand. Die geographische Grenze verläuft entlang des Mühlbaches. Unsere Pfarrei St. Josef erstreckt sich über die Stadtteile Höll und dem Neubaugebieten Höll-Ost I und II, Goben, Geratsberg, Sossau und Salitersheim. In unserer Pfarrei liegt die Grundschule St. Josef, der Kindergarten St. Josef und das Dingolfinger BMW-Werk mit den angrenzenden Gewerbegebieten.


Pfr. Eugen Pruszynski


Adresse:

Kath. Pfarramt St. Josef
Boecklerstr. 2a
84130 Dingolfing
Tel. +49 8731 7934
Fax +49 8731 71250
E-Mail: Dingolfing.st-josef@bistum-regensburg.de

 

Bürozeiten Pfarrbüro:

Unser Pfarrbüro ist wieder offen. 

Montag bis Freitag
09.00 – 12.00 Uhr
zusätzlich am Mittwoch
15.00 – 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

In dringenden Fällen kann man auch einen Termin telefonisch vereinbaren (08731-7934) und auch eine Nachricht auf dem AB hinterlassen.
Ab sofort werden Messmeinungen für 2021 entgegengenommen – während des Lockdowns am besten schriftlich (Umschlag, Liste mit folgenden Angaben: Spender, Intention und Wunschtermin sowie 5 Euro pro ein Messstipendium). Abgabe ist in der Sakristei, bei der Kollekte oder im Briefkasten möglich.

Wollen Sie Termine oder einen Artikel auf dieser Seite, dann schreiben Sie uns dingolfing.st-josef@bistum-regensburg.de

 

WICHTIG!!!

Regeln für die Gottesdienste
Trotz des 2. Lockdowns dürfen wir weiterhin unsere Gottesdienste feiern, aber unter strengen Auflagen.

Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen den Gottesdienstbesuchern. Auf Gotteslob und Liedzettel müssen wir vorläufig verzichten. Der Modus des Kommunionempfangs wird im Gottesdienst erklärt. In unserer Pfarrkirche ist es möglich, dass an einem Gottesdienst ca. 180 Gläubige teilnehmen dürfen, da 160 Plätze markiert sind, aber Bewohner eines Haushaltes dürfen in einer Bank zusammenbleiben.

Dazu gehören Hygiene-Konzepte, Landesweit besteht bei allen Gottesdiensten auch am Platz Maskenpflicht (FFP2) sowie ein Gesangsverbot.
– Kinder bis zum sechsten Geburtstag müssen keine Masken tragen;
– ab einem Alter von 6 Jahren bleibt es bei der bisherigen Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Kinder bis einschließlich 14 Jahren sind aber von der FFP2-Masken-Plicht ausgenommen;
– alle anderen Gottesdienstteilnehmer sind verpflichtet,  FFP2-Masken zu tragen.

Dazu Auszug aus der Elften Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) vom 15. Dezember 2020, die zuletzt durch Verordnung vom 20. Januar 2021 (BayMBl. Nr. 54) geändert worden ist.

§ 1 Abstandsgebot, Mund-Nasen-Bedeckung, Kontaktdatenerfassung

(1) 1 Jeder wird angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten.
2 Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.
3 Wo die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
4 In geschlossenen Räumlichkeiten ist stets auf ausreichende Belüftung zu achten.

(2) 1 Soweit in dieser Verordnung die Verpflichtung vorgesehen ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Maskenpflicht), gilt:

  • Kinder sind bis zum sechsten Geburtstag von der Tragepflicht befreit.
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Trageverpflichtung befreit; die Glaubhaftmachung erfolgt bei gesundheitlichen Gründen insbesondere durch eine ärztliche Bescheinigung, die die fachlich-medizinische Beurteilung des Krankheitsbildes (Diagnose), den lateinischen Namen oder die Klassifizierung der Erkrankung nach ICD 10 sowie den Grund, warum sich hieraus eine Befreiung der Tragepflicht ergibt, enthält.

Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

Alle Seniorennachmittage sind bis auf Weiteres abgesagt worden.

Nach den neusten Erleichterungen können wieder Konzerte, Vorträge, Bibelgespräche, Gruppenstunden, Chorproben, Kirchenverwaltung- und Pfarrgemeinderatssitzungen, Vereinsversammlungen in direkter Präsenz unter Beachtung der Infektionsschutzvorschriften stattfinden!

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Weitere wichtige Informationen (Stand 07.06.2021)

  1. Trotz des 2. Lockdowns dürfen wir weiterhin unsere Gottesdienste feiern, aber unter strengen Auflagen. Dazu gehören Hygiene-Konzepte, Landesweit besteht bei allen Gottesdiensten auch am Platz Maskenpflicht (für Kinder bis 6 Jahre – keine Maskenplicht, für Kinder bis 15 Jahre – medizinische Masken, ab dem 16.  Lebensjahr – FFP2-Masken).
    Zwar ist der Gemeindegesang jetzt wieder erlaubt, aber mit der FFP2-Maske, deshalb verzichten wir noch vorläufig darauf
    . Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen den Gottesdienstbesuchern.  Der Modus des Kommunionempfangs wird im Gottesdienst erklärt. In unserer Pfarrkirche ist es möglich, dass an einem Gottesdienst ca. 180 Gläubige teilnehmen dürfen, da 160 Plätze markiert sind, aber Bewohner eines Haushaltes dürfen in einer Bank zusammenbleiben.
    Um Verständnis wird gebeten, denn dazu zwingen uns die Auflagen.
  2. Sonntagspflicht: Die Gläubigen, die nun nicht an der hl. Messe teilnehmen können, sind gebeten, eine Zeit des Gebets zu halten (Hl. Schrift, Gotteslob) oder mit innerer Beteiligung einen Gottesdienst im Fernsehen, Radio oder im Internet mitzufeiern. Die Gläubigen erfüllen durch eine Dispens unseres Diözesanbischofs Rudolf Voderholzer damit ihre Sonntagspflicht.
  3. Unsere Pfarrkirche bleibt jeden Tag zwischen 08.00 und 17.30 Uhr (bzw. bis 19.15 Uhr) offen. Alle, die ihre Zuflucht bei Gott suchen, sind zum persönlichen und stillen Gebet vor dem Tabernakel, zum Entzünden einer Kerze, zum tröstlichen Verweilen im Haus Gottes eingeladen!
  4. Beichtmöglichkeit: Wegen der großen Gefahr von Virenübertragungen sind Beichten im Beichtstuhl nicht möglich.
    Jeden Samstag ab 17.00 Uhr (im Mai nur bis 17.30 Uhr)  sowie jeden Sonntag ab 10.00 Uhr gibt es Beichtgelegenheit. Man kann aber auch einen Termin  mit den Seelsorgern vereinbaren (Tel. 08731 7934).
  5. Begräbnis
    Bestattungen (auch Aussegnungen auf dem Friedhof) sind nur im engsten Familienkreis möglich („Verwandte und Verschwägerte des Verstorbenen im ersten und zweiten Grad sowie Ehegatte/Lebenspartner beziehungsweise nichtehelicher Lebensgefährte des Verstorbenen. Insgesamt dürfte dieser Kreis im Regelfall nicht mehr als 25 Trauergäste umfassen“). Die Personen halten einen Abstand von 1,5 m zueinander ein und müssen eine Maske tragen. Trauerfeiern in geschlossenen Räumen sind zulässig, wenn die Türen geöffnet sind. Erdwurf und Weihwassergaben am offenen Grab und am aufgebahrten Sarg sind möglich, wenn es das Infektionsschutzkonzept des Friedhofsträgers nicht anderweitig regelt.
    Für das Requiem gelten die obigen kirchlichen Vorgaben für die Feier der Messe.
    Für die Regelung der Bestattung im städtischen Friedhof bekommen Sie die Auskunft im Rathaus.

Pfarrer Eugen Pruszynski